Intermodellbau 2012

Am Morgen des 17. April machten sich Bertrand Botzenhardt, Bernhard Leininger, Andreas Maucher und Jörg Krause auf den Weg nach Dortmund zur Intermodellbau. Gleich nachdem wir gegen 13:15 Uhr in der Messehalle eintrafen begann der Aufbau.

Anlage und Ausrüstung sind entladen, der Aufbau beginnt.

Gegen 19:00 Uhr war unser Messestand fertig.

Jörg hatte von seinem Heimatverein (www.omc-gera.de) eine massive Absperrung mitgebracht, die in den folgenden Tagen Gold wert war. Durch das System war eine professionelle Präsentation mit leistungsstarker Beleuchtung möglich.

In den Wochen vor der Messe haben wir noch ein wenig am Auftritt des Rings gefeilt. Mit Hilfe einer befreundeten Werbeagentur konnten wir das Logo des Rings, welches nicht mehr als Datei vorlag, rekonstruieren. Der Schattenbahnhof wurde mit einer Blende abgedeckt und war so von außen nahezu nicht mehr einsehbar.

So erhöhte sich für das Publikum die Spannung, welches Modell als nächstes unseren "Laufsteg" befährt.

Zusätzlich wurden die Anlagenfüße mit einem Stoffvorhang verdeckt.

So machte der Messestand einen kompakten Eindruck.

Am Mittwoch begann der Ausstellungsbetrieb. Von da ab wurden wir noch durch Wendelin Niehnus und Markus Klünder unterstützt. Ab Freitag stieß dann noch Torsten Winkler zum Team. Freitag und Samstag besuchte uns Hans Knoblauch am Stand.

Von Anfang an zeigten sich die Messebesucher an unserer Präsentation sehr interessiert. Dies zeigte sich in den zahlreichen Nachfragen zum Vorbild und unseren Modellen. Sie wurden natürlich gern durch das Standteam beantwortet.

Besonders die Landschaftsgestaltung stand im Focus des Interesses. Offenbar holten sich hier viele Zuschauer Anregungen für ihre Anlagen zu hause.

Auch das Fachpublikum und die Fachpressen fanden den Weg zum Messestand.

Durch die MIBA-Redaktion wurde ein ca. 2,5 stündiges Fotoshooting durchgeführt.

Die anderen Fachmagazine wollten auch nicht auf ein Foto des Rings in ihrer Messeberichterstattung verzichten.

Das MIBA-Team bei der Arbeit.

Am Sonntag ging um 17:00 Uhr die Messe zu Ende.

Inzwischen war der Messestreß deutlich in unseren Knochen zu spüren.

Nach Messeschluß hieß es dann die Zähne noch einmal zusammen zu beissen und den Stand abzubauen.

Zu unserer eigenen Überraschung war gegen 19.00 Uhr Alles verpackt.

Nach einer Dusche ließen wir die Messe noch einmal Revue passieren. Insgesamt war es wieder eine große Herausforderung und ein schönes Erlebnis für alle Beteiligten.

Besonderer Dank gilt hier noch einmal allen Helfern und Unterstützern, welche uns den gelungenen Messeauftritt ermöglichten.